Irene Heinrich

Warum ich Mitglied der Wählervereinigung 2019 geworden bin

Ich bin gebürtige Hohensaatenerin und habe hier auch immer und gerne gelebt. In meinen letzten Berufsjahren leitete ich die kleine Filiale der Berliner Volksbank in Hohensaaten, die jetzt auch schon, wie so vieles in Hohensaaten, geschlossen wurde.

 
Irene Heinrich

[Bild: © 2019 / Marlis Prawitz] 

Im Jahr 2003 gründete sich der Heimatverein Hohensaaten, ich war Gründungsmitglied, von Anfang an und jetzt wieder Schatzmeisterin im Verein, der 119 Mitglieder zählt. Davon sind 39 Auswärtige. Die Altersstruktur zeigt, dass der Großteil zwischen 70 und 80 Jahren alt ist.

Es gibt nicht mehr viele Möglichkeiten, ein gewisses Gemeinschaftsgefühl im Dorf zu entwickeln. Wir vom Vorstand des Heimatvereins bieten nahezu jeden Monat Veranstaltungen an, bei denen es eine rege Beteiligung gibt. Das sind sowohl Fahrten zu interessanten Orten in der näheren Umgebung als auch Vorträge und Feste wie Sommerfest und Winterwanderung. Vor Ostern feiern wir zum vierten Mal unser Kinderfest, unter anderem auch, um junge Leute für das Vereinsleben zu gewinnen. Eines unserer großen Anliegen ist es, das „Hohensaatener Platt“ so gut es geht zu erhalten. Dafür haben wir schon einiges getan und wir haben noch weitere Pläne.

In der Wählervereinigung 2019 spüre ich echtes Interesse für die Befindlichkeiten in den Dörfern bzw. Ortsteilen. Ich fühle ich mich unter Gleichgesinnten, unter Mitstreitern, die sich nicht nur selbst profilieren, sondern etwas für die Gemeinschaft erreichen wollen, sehr wohl.

Irene Heinrich, im April 2019

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